NORSK Projektentwicklung in Halle/S

NORSK BAUT AUF HALLE/S.

Entscheidung für Halle/S.
Das Konzept.

NORSK hat die Standortvorteile und den Bedarf von Halle/S. erkannt und zeigt Engagement! Hier ist nach Berlin und Leipzig der zweitgrößte Wirtschaftsraum in Mitteldeutschland. Die positive Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur machen die Stadt zu einem Standort mit viel Wachstumspotenzial. Mehr noch als der Glaube an einen Standort zählen Faktenbasierte Prognosen. Schließlich ist es unser Ziel, hier etwas Dauerhaftes, nämlich Bauprojekte für lebendige Stadtteilquartiere zu schaffen.

Etwas, das Bestand hat und den Herausforderungen kommender Zeiten nachhaltig standhält. Für uns gibt es viele Gründe, auf Halle/S. zu bauen – auf die viertgrößte Stadt der neuen Bundesländer. Sie hat sich nach einer wechselhaften Geschichte und einer Phase des Rückgangs nach der Wende (Bevölkerungsabnahme/Industrieabbau) dafür entschieden einen funktionierenden Wirtschaftsraum, Arbeitsplätze und Erfolge aufzubauen und ihre Potenziale wieder auszuschöpfen. Nehmen Sie mit uns zusammen das Zukunftsprofil des Ballungsraums in den Fokus.

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NORSK hat einen Plan, Halle hat den Zukunftsplan, auf dem man aufbauen kann. Daher plant NORSK bedarfsgerechte und interessante Stadtteilquartiere für die Allgemeinheit! Die positive Vision für die mittel- und langfristige Entwicklung der Stadt Halle/S. und der Metropolregion basiert auf der aktuellen und zukünftigen demografischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Dass die Stadt Halle/S. eine der am besten erhaltenen deutschen Städte nach dem Zweiten Weltkrieg war, ist einem Mann zu verdanken: Felix Graf Luckner. Vernachlässigung und teilweise Zerstörung trafen diese Stadt erst nach dem Krieg. Besonders gefährdet sind die noch reichhaltigen und einzigartigen Architekturensembles der Bürgerstadt aus dem frühen 19. Jahrhundert bis in die 1930er Jahre. Was dann in 40 Jahren DDR versäumt wurde, soll jetzt wiedergutgemacht werden. Das historische Stadtzentrum innerhalb der Ringstraßen stellt zweifelsohne den Schwerpunkt dieser reichen Baukultur dar.

 

Daher besteht in der Bevölkerung der Wunsch nach neuen Wohn- und Bauformen. Durch die historisch gewachsene dichte Bebauung fehlt es in der Altstadt an Grünflächen. Hier stellen die historischen Grünzüge der Ringstraßen einen wichtigen Ausgleich dar, der erhalten oder wenn möglich sogar erweitert werden soll. Dies soll u. a. auch durch einen Radrundweg erreicht werden. Eines der jüngeren Park- und Sportanlagen befinden sich heute im südlichen Bereich des Thüringer Bahnhofs. Hier werden sich in Zukunft auch Bewohner und Arbeitende aus dem nahen NORSK Projekt „Thüringer Bahnhof“ erholen. Die Stadt Halle/S hat hierzu einen Zukunftsplan (Stadtplanung) erstellt und damit die besten Voraussetzungen für die Bürger in Bezug auf die Schaffung von modernem Wohnraum (Neubauprojekte) und modernen Gewerbeflächen (Gewerbeansiedlungen/Arbeitsplätze) geschaffen, die Weichen für Investoren wurden von der Stadt gestellt. 

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Halle/S. - eine Stadt mit Zukunft.
Die Planung.

 
 

Halle/S. ist weiter als man denkt.
Die Bilanz.

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Direkt am Stadteingang von Halle/S. in prominenter Aussichtslage für alle Besucher von den Autobahnen aus Richtung Leipzig, Berlin und Magdeburg entsteht ein Bürogebäude, das als Wahrzeichen der Stadt wahrgenommen werden wird. Im nördlichen Teil der Stadt, der auch als Stadtteil der "Frohen Zukunft" gilt, in dem sich Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser, Geschäftshäuser befinden und in dem in den 30er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts Industrieanlagen für Baumaschinen und Flugzeugbau an der Dessauer Straße standen und ihre Geschäftsadresse hatten, wird demnächst ein attraktives Büroprojekt mit Parkplätzen für Mitarbeiter und Kunden realisiert.

 

Gerade in Zeiten zunehmender Geschwindigkeit ist eine gute und schnelle Erreichbarkeit der Geschäftsadresse mit Parkplatzverfügbarkeit das hohe Gut für mietende Unternehmen. NORSK Deutschland trägt dieser Entwicklung Rechnung und entwickelt gemeinsam mit einem Partner das REAL OFFICE HALLE am "Nordtor" von Halle. Das projektierte Büroprojekt entspricht der vorherrschenden Nachfrage nach modernen Büromietflächen und ist mit seinen flexiblen Bürogrößen, der Klimatisierung und dem Energiekonzept sicherlich ein interessantes Projekt für Dienstleister, Planungsbüros, Behörden, Ärzte etc. in 2 Jahren. Zusätzlich zur exzellenten Straßenanbindung gibt es direkt am Gebäude (50 m) einen S-Bahnanschluss nach Leipzig sowie einen Straßenbahnanschluss. Das richtige Projekt zur richtigen Zeit mit Hochhausblick und zwischen dem Industriegebiet, dem Premium Starpark an der A14 und der halleschen Innenstadt.

 

Halle/S. beweist es schon.
Das Wachstum.

NORSK trägt dem positiven Wachstum der Stadt mit seinen Gross-Investments Rechnung. Gemeinsam mit Leipzig ist der Standort einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume der neuen Länder. An dem einstigen Industriestandort entwickeln sich innovative und Forschungsorientierte Wirtschaftsbereiche wie Mikrotechnologie, Nanotechnologie und Solartechnologie besonders gut. Auch Materialtechnologie, IT-Wirtschaft und Medien sind wichtige Branchen. Die hervorragende Infrastruktur für die Forschung macht mit Einrichtungen wie dem städtischen Technologie- und Gründerzentrum oder der Premium Location „Weinberg Campus“ macht Halle/S. zu einem wichtigen Innovations-Hub in Mitteldeutschland.

 

Die Wiederbelebung der Stadt ist von zentraler Bedeutung sowohl für die Entwicklung als auch für die Rolle, die Halle/S. im südlichen Raum von Sachsen-Anhalt wahrzunehmen hat. Maßstab für neues Bauen kann weder historisierende Angleichung noch neue, am Tagesgeschmack allein orientierte Architektenvorstellung, erst recht nicht reines Wirtschaftlichkeitsdenken sein.

 

Gestalterische Qualitäten einer zeitgemäßen Architektur, die sich der Baukultur dieser Stadt verpflichtet fühlt, Stadtsilhouette, Höhenentwicklung, Ensemblewirkung, Proportion, Farbwerte und Baustoffe der historischen Bausubstanz sollen maßgebliche Anhaltspunkte für die Beurteilung darstellen. Der „Historische Kern“ soll dabei vorrangig als -Einkaufs- und Dienstleistungszentrum -Wohnstandort -Schwerpunkt von Kultur und Wissenschaft ausgebaut werden. Mit unseren Investitionen in zukunftsweisende Standorte, Quartiere und Gebäude werden wir von NORSK unseren Beitrag dazu leisten, dass in Halle/S. gebaut, entwickelt und erweitert wird.

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Halle/S. eine gute Verkehrsverbindung.
Beste Verkehrssituation.

Halle/S. ist Teil der Metropolregion Mitteldeutschland, die sich über 2.000 qkm erstreckt. Wirtschaftlich angebunden ist das Ballungsgebiet durch die Autobahnen 9, 14, 38 und 143, die die Mitteldeutsche Schleife (derzeit noch nicht geschlossen) bilden, einen Doppelring um die Städte Leipzig und Halle. Bis 2026 wird Leipzig über die geplante BAB 72 mit Chemnitz verbunden sein. Außerdem gibt es eine ICE-Verbindung, die im Halbstundentakt von Berlin Richtung Süden nach Frankfurt/Main und München fährt.


Der Flughafen Leipzig/Halle liegt auf halber Strecke zwischen den beiden Großstädten und dient als internationaler Flughafen für die Metropolregion. Neben Inlandsflügen nach Frankfurt am Main und München bietet er auch internationale Flüge an. Direktverbindungen gibt es zum Beispiel nach London, Wien, Zürich, Moskau und Istanbul.


Mit einem Frachtumschlag von mehr als 1,2 Mio. t im Jahr 2018 ist Leipzig/Halle mittlerweile der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland und der fünftgrößte in Europa. Daran haben der DHL Hub Leipzig und die am Flughafen ansässige Aerologic einen maßgeblichen. Anteil.

NORSK bietet der Zukunft die Idee dahinter, sehr gute Immobilieninvestments! Die Sanierung der Altstadt von Halle/S. erfordert viel Zeit und Geld. Was in 40 Jahren DDR versäumt wurde, kann allerdings nicht in Kürze von Bund, Land und Stadt allein wiedergutgemacht werden.

 

Die besondere Aufgabe besteht darin, dem drohenden Verfall durch eine Kopplung privater und öffentlicher Investitionen nach zuvor ermittelten räumlichen und inhaltlichen Prioritäten entgegenzuwirken. Hierbei müssen zwangsläufig auch unkonventionelle Wege beschritten werden. Gleiches gilt für die Handhabung des Planungsrechtes und die Durchführung der Sanierung. In diesem Sinne ist es richtig, durch die Anwendung des sogenannten umfassenden Sanierungsverfahrens dazu beizutragen, die öffentlichen und privaten Belange und Lasten gerecht gegeneinander und untereinander abzuwägen. Beides würde den Zielen der Sanierung des „Historischen Altstadtkerns“ von Halle/S. zuwiderlaufen.

 

Halle/S. erfüllt diese Voraussetzungen in nahezu idealer Weise. Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft sind miteinander verknüpft und treiben die Entwicklung der Stadt als Dreiklang voran. Hier gibt es Raum und Freiheit für Wachstum. Darüber hinaus zeigt der Immobilienmarkt Halle/S. auf Basis aller Parameter, dass die derzeitige Einwohnerzahl von 240.000 in den nächsten Jahren wachsen wird und bietet beste Möglichkeiten, das Leben in der Stadt für die Menschen angenehm und attraktiv zu gestalten. Sowie den Unternehmen/Geschäften einen langfristigen zukunftsorientierten Nutzen zu bringen.

 

Die Leitbild-Strategie von NORSK zielt auf eine starke und selbstbewusste Stadt der Zukunft. Sie hat sich in den letzten Jahren eine gute Ausgangsbasis für die Umsetzung ihrer Strategie geschaffen. Wir von NORSK haben viel für Halle/S. geplant. Das ist es, was wir in naher Zukunft im Rahmen des visionären Stadtumbaus planen.

Top-Mietmarkt,

Top-Investitionsmarkt.
Die Idee mit Zukunft.

 
 

Die Projekte.

Adresse:
Reilstraße/
Ludwig-Wucherer-Straße

Lage:
Paulusviertel

Gebäude:
Neubau/Modernisierung

 

Nutzung:
Wohnen, Gewerbe, Retail

Grundstück:
6.175 qm

Vermietbare Fläche:

XXX qm

Architekt:
snarq

Adresse:
Mansfelder Straße/
Tuchrähmen

Lage:
Mühlgraben, Stadtmauer

Gebäude:
Neubau

 

Nutzung:
Wohnen, Gewerbe, Retail

Grundstück:
4.600 qm

Vermietbare Fläche:

9.833 qm

Architekt:
Bäuerle

Adresse:
Raffineriestraße/
Lützner Straße

Lage:
Am Hauptbahnhof Halle/S.

Gebäude:
Neubau/Hochhaus

 

Nutzung:
Wohnen, Gewerbe

Grundstück:
13.339 qm

Vermietbare Fläche:

37.190 qm

Architekt:
Max Dudler

Adresse:
Dessauer Straße/
XXX

Lage:
Stadteingang, B100

Gebäude:
Neubau

 

Nutzung:
Wohnen, Gewerbe, Retail

Grundstück:
4.490 qm

Vermietbare Fläche:

9.509 qm

Architekt:
Däschler